BAUSTELLE TRANSFORMATION – 10 Strategien für Stadt und Land

Wie kann die sozial-ökologische Transformation in Stadt und Land gelingen? Das Projekt „Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land“ des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und des Deutschen Architektur Zentrums DAZ stellt zehn Strategien von Architektinnen und Architekten, Urbanistinnen und Urbanisten vor. Ins Zentrum rücken sie den baulichen Bestand, unsere wertvollste Ressource auf dem Weg in eine klimagerechte Zukunft. Um Veränderungen gemeinsam zu gestalten und Akzeptanz für die Klimaziele zu schaffen, setzen sie auf Diskurs und Ausprobieren, auf Experimente und temporäre Nutzungen – und fordern Mitverantwortung statt bloßem Mitmachen. Mit Räumen für die Gemeinschaft, produktiven Nachbarschaften und zeitgemäßen Wohnmodellen eröffnen sich neue Perspektiven. So wird Transformation konkret und vorstellbar.
Die Ausstellung eröffnet einen Raum für den Diskurs über ökologische und soziale Herausforderungen. Dabei steht die „Baustelle“ symbolisch für die Vielzahl offener Aufgaben und Prozesse der gebauten Umwelt. Die zehn Strategien zeigen exemplarisch Wege auf, wie einzelne dieser „Baustellen“ bearbeitet werden können. So vermittelt die Ausstellung einen anschaulichen Zugang zur sozial-ökologischen Transformation und lädt dazu ein, Potenziale zu erkennen, zukünftige Lebens- und Arbeitswelten zu erkunden sowie eigene Mitgestaltungsmöglichkeiten zu erproben.
Öffentlicher Raum – Stadt-Land-Landschaft
Das zentrale Bild der Ausstellung ist eine wandelbare „Stadt-Land-Landschaft“ – ein gemeinschaftlich nutzbarer Raum für Bewegung, Aneignung und Austausch. Zentrales Gestaltungselement ist „der Bock“, Symbol für Improvisation, Pragmatismus und Gemeinschaftlichkeit. In der Ausstellung entsteht aus vielen Böcken eine flexible Landschaft, die Besucherinnen und Besucher teilweise verändern können. Die Böcke tragen die Ausstellungsbeiträge und übersetzen Themen von Stadt und Land, Privatem und Öffentlichem. Sie werden zu Kiosken, Brunnen oder Sitzmöbeln – Orte des Austauschs, der Pause und des gemeinsamen Betrachtens der Publikation, die den Ausgangspunkt der Ausstellung bildet.
(Text: DAZ / BDA)
Laufzeit
21. November 2025 bis 1. März 2026
Austellungskonzept
BDA und DAZ in Zusammenarbeit mit lfm2 – laufende quadratmeter, Berlin/Leipzig
Ausstellungsarchitektur
Marius Busch, Christian Göthner, lfm2 – laufende quadratmeter, Berlin/Leipzig
Grafikdesign
Lisa Petersen, Bureau Est, Leipzig
Presse und Kommunikation
Daniela Jung, Benedikt Hotze
Technik und Aufbau
Efgan Fahrali, Sandro Berneis, Hannes Döring, David Möller, Kai Pfeiffer
Vorproduktion
Frisch Werkstatt, Leipzig
Beratung Tragwerk
Florian Förster, Sarah Mohrmann, Büro Happold
BAUSTELLE TRANSFORMATION – 10 Strategien für Stadt und Land

Wie kann die sozial-ökologische Transformation in Stadt und Land gelingen? Das Projekt „Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land“ des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und des Deutschen Architektur Zentrums DAZ stellt zehn Strategien von Architektinnen und Architekten, Urbanistinnen und Urbanisten vor. Ins Zentrum rücken sie den baulichen Bestand, unsere wertvollste Ressource auf dem Weg in eine klimagerechte Zukunft. Um Veränderungen gemeinsam zu gestalten und Akzeptanz für die Klimaziele zu schaffen, setzen sie auf Diskurs und Ausprobieren, auf Experimente und temporäre Nutzungen – und fordern Mitverantwortung statt bloßem Mitmachen. Mit Räumen für die Gemeinschaft, produktiven Nachbarschaften und zeitgemäßen Wohnmodellen eröffnen sich neue Perspektiven. So wird Transformation konkret und vorstellbar.
Die Ausstellung eröffnet einen Raum für den Diskurs über ökologische und soziale Herausforderungen. Dabei steht die „Baustelle“ symbolisch für die Vielzahl offener Aufgaben und Prozesse der gebauten Umwelt. Die zehn Strategien zeigen exemplarisch Wege auf, wie einzelne dieser „Baustellen“ bearbeitet werden können. So vermittelt die Ausstellung einen anschaulichen Zugang zur sozial-ökologischen Transformation und lädt dazu ein, Potenziale zu erkennen, zukünftige Lebens- und Arbeitswelten zu erkunden sowie eigene Mitgestaltungsmöglichkeiten zu erproben.
Öffentlicher Raum – Stadt-Land-Landschaft
Das zentrale Bild der Ausstellung ist eine wandelbare „Stadt-Land-Landschaft“ – ein gemeinschaftlich nutzbarer Raum für Bewegung, Aneignung und Austausch. Zentrales Gestaltungselement ist „der Bock“, Symbol für Improvisation, Pragmatismus und Gemeinschaftlichkeit. In der Ausstellung entsteht aus vielen Böcken eine flexible Landschaft, die Besucherinnen und Besucher teilweise verändern können. Die Böcke tragen die Ausstellungsbeiträge und übersetzen Themen von Stadt und Land, Privatem und Öffentlichem. Sie werden zu Kiosken, Brunnen oder Sitzmöbeln – Orte des Austauschs, der Pause und des gemeinsamen Betrachtens der Publikation, die den Ausgangspunkt der Ausstellung bildet.
(Text: DAZ / BDA)
Laufzeit
21. November 2025 bis 1. März 2026
Austellungskonzept
BDA und DAZ in Zusammenarbeit mit lfm2 – laufende quadratmeter, Berlin/Leipzig
Ausstellungsarchitektur
Marius Busch, Christian Göthner, lfm2 – laufende quadratmeter, Berlin/Leipzig
Grafikdesign
Lisa Petersen, Bureau Est, Leipzig
Presse und Kommunikation
Daniela Jung, Benedikt Hotze
Technik und Aufbau
Efgan Fahrali, Sandro Berneis, Hannes Döring, David Möller, Kai Pfeiffer
Vorproduktion
Frisch Werkstatt, Leipzig
Beratung Tragwerk
Florian Förster, Sarah Mohrmann, Büro Happold