THE SOUL OF OBJECTS – Angewandte Kunst aus Lateinamerika



Für die Sonderausstellung "the soul of objects" konzipierten wir auf rund 800 qm eine Szenografie, gegliedert in drei Themenbereiche.
Die Ausstellung zeigt erstmals in Europa die Bandbreite der Angewandten Kunst aus einer lateinamerikanischen Perspektive. Im Zentrum steht hier die Vielfalt der Materialien und Techniken, sowie auch die sozialen und politischen Aspekte des traditionellen und zeitgenössischen Kunsthandwerks in Lateinamerika.
Es werden rund 200 Arbeiten und Projekte von 56 Künstler*innen, Designer*innen und indigenen Gemeinschaften (Native Communities) aus 13 Ländern gezeigt.
Zentrale Themen sind u.a. ökologischen Umgang mit natürlichen Ressourcen, Kunsthandwerk und Identität, die Rolle des Kunsthandwerks im Prozess der Dekolonialisierung, Kreislaufwirtschaft, die Wiederverwendung und das Recycling von Materialien, sowie Biodiversität und Fairer Handel. Darüber hinaus nehmen die rituellen, spirituellen und schützenden Objekte wie Talismane, und Objekte, die mit einer „Seele“ versehen werden, eine wichtige Position ein.
Laufzeit
07.05.–27.09.2026
Kuration
Luján Cambariere
Projektleitung
Silvia Gaetti, Miriam Heckhoff und Sabine Epple (GRASSI Museum für Angewandte Kunst)
Ausstellungsarchitektur
lfm2 – laufende quadratmeter, Berlin/Leipzig
Mitarbeit: Daria Dordina, Barbora Svobodová
Grafikdesign
Anne Dietzsch, Leipzig
Vorproduktion
Schneider Patz GbR, Leipzig
THE SOUL OF OBJECTS – Angewandte Kunst aus Lateinamerika



Für die Sonderausstellung "the soul of objects" konzipierten wir auf rund 800 qm eine Szenografie, gegliedert in drei Themenbereiche.
Die Ausstellung zeigt erstmals in Europa die Bandbreite der Angewandten Kunst aus einer lateinamerikanischen Perspektive. Im Zentrum steht hier die Vielfalt der Materialien und Techniken, sowie auch die sozialen und politischen Aspekte des traditionellen und zeitgenössischen Kunsthandwerks in Lateinamerika.
Es werden rund 200 Arbeiten und Projekte von 56 Künstler*innen, Designer*innen und indigenen Gemeinschaften (Native Communities) aus 13 Ländern gezeigt.
Zentrale Themen sind u.a. ökologischen Umgang mit natürlichen Ressourcen, Kunsthandwerk und Identität, die Rolle des Kunsthandwerks im Prozess der Dekolonialisierung, Kreislaufwirtschaft, die Wiederverwendung und das Recycling von Materialien, sowie Biodiversität und Fairer Handel. Darüber hinaus nehmen die rituellen, spirituellen und schützenden Objekte wie Talismane, und Objekte, die mit einer „Seele“ versehen werden, eine wichtige Position ein.
Laufzeit
07.05.–27.09.2026
Kuration
Luján Cambariere
Projektleitung
Silvia Gaetti, Miriam Heckhoff und Sabine Epple (GRASSI Museum für Angewandte Kunst)
Ausstellungsarchitektur
lfm2 – laufende quadratmeter, Berlin/Leipzig
Mitarbeit: Daria Dordina, Barbora Svobodová
Grafikdesign
Anne Dietzsch, Leipzig
Vorproduktion
Schneider Patz GbR, Leipzig